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Wir können uns im Streit vergegenwärtigen, dass wir alle mit Wohlwollen, Liebe und Mitgefühl verbunden sind. Die wichtigste Transformation findet also in unserem Geist statt. Wir entscheiden, ob wir irgendwann Veränderungen bewirken wollen.
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Die Vorwegnahme der Zukunft ist die Alternative zur Gewohnheit, Bekanntes zu bestätigen. Um mit dem Gewohnten zu brechen, müssen wir das Unbekannte willkommen heißen.
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Wenn wir nicht im Labyrinth der Vergangenheit stecken bleiben wollen, gilt deshalb die Aufforderung von Stutz: „Werde aktiv, egal wieviel Angst Du hast.“
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„Neid ist der Schatten, den der Erfolg wirft.“ – Marilyn Monroe „Gemeinsame Freude verbindet, Eifersucht trennt.“ – Jack Kornfield „Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele.“ – Friedrich Nietzsche Neid und Eifersucht Bei der Eifersucht sind typischerweise drei Personen beteiligt. Ich besitze das Begehrte, das mir jemand anderes streitig macht. Als meine […]
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Erfüllt zu sein ist nicht zielgerichtet, sondern ein Zustand sich mit dem eigenen Wesen zu verbinden. Von hier aus fließt die Kreativität uneingeschränkt und spontan.
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Wer einmal die Illusion der Angst durchschaut hat, erkennt, dass es nie ein Monster gab, sondern nur die Gedanken und Geschichten in unserem Verstand. Dann können wir, die Schönheit des Unbekannten, mit Neugierde begegnen.
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Gedanken und Gefühle kommen und gehen. Wie wollen wir da glücklich sein, ein Leben voller Liebe und Freude leben?
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„In jedem Augenblick kann etwas passieren. Bauarbeiter stürzen von Gerüsten. Segler werden über Bord gespült. Krisen entstehen plötzlich. […] Es geschehen innere Ereignisse wie Herzinfarkte, Schlaganfälle und so weiter. Dann formieren wir uns neu, denn wir können unsere Rolle nicht mehr einnehmen. Wir erkennen, dass unsere Rolle nicht festliegt, sondern eine Identität ist, die wir […]
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„Was ist die Liebe anderes als die Akzeptanz des anderen, was auch immer er ist.“ – Anaïs Nin„Je mehr man urteilt, desto weniger liebt man.“ – Honoré de Balzac Die Liebesbeziehung Liebe und Bewusstsein sind wie der Ozean. Seine Wellen und Strömungen ebben und fließen ständig. Mal sehen wir die Spitzen, mal tauchen wir in […]
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„Wir befinden uns im freien Fall in die Zukunft. Wir wissen nicht, wohin wir gehen. Die Dinge ändern sich so schnell, und immer, wenn wir durch einen langen Tunnel gehen, kommt die Angst dazu. Alles, was wir tun müssen, um unsere Hölle in ein Paradies zu verwandeln, ist, unseren Sturz in eine freiwillige Handlung zu […]
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Weisheit und Mitgefühl sind eng miteinander verbunden. Die Weisheit sagt, dass alles miteinander verbunden ist, dass alles fließt. Wahres Glück finden wir, indem wir nicht an den schnellen Fluss der Körper-Geist-Phänomene anhaften.
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Es fällt uns schwer, in eine neue Lebensphase überzugehen, solange wir noch an der alten hängen. Womit identifizieren wir uns so, dass wir bereit sind, deswegen Schmerzen zu erleben?
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„Volle Aufmerksamkeit ist volle Akzeptanz, ist Hingabe. Indem du deine volle Aufmerksamkeit schenkst, nutzt du die Kraft des Jetzt, die Kraft deiner Gegenwart. Keine versteckte Tasche des Widerstands kann darin überleben. Die Gegenwart beseitigt die Zeit. Ohne Zeit kann kein Leiden, keine Negativität überleben.“ – Eckhart Tolle „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“ Alles, was es […]
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Wer weiter übt, erlebt einen klaren, unbewegten Geist und ein offenes Herz, mit dem wir intuitiv auf die Bedürfnisse anderer eingehen können, ohne uns etwas einfallen zu lassen.
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Viele Menschen fürchten sich vor Wohlstandsverlusten. Doch wie können wir innerlich frei bleiben und mit Ängsten und dem Verlangen achtsam umgehen?
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Indem wir etwas bewerten „das will ich“ oder „das will ich nicht“, verfangen wir uns. Erst wenn wir uns und alles andere so annehmen, wie wir sind und wie es ist, gibt es nichts zu beurteilen. Indem wir den Punkt erkennen, wo wir „zubeißen“ wollen, geben wir dem Geschehen eine größere Perspektive und vertrauen unserer eigenen Weisheit.
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Am meisten leiden wir am Widerstand gegen den Schmerz selbst. Anstatt ihn abzulehnen, können wir ihm bewusst und mitfühlend begegnen. Wir schicken Liebe dorthin, wo die Angst ist und spüren, wie sich der Bereich entspannt und weitet.
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Die Welt war Liebe. Mein perfektes Zuhause. Weit und intim. Jedes Teilchen sprühte vor Liebe, war liquide, fließend, ohne Barrieren. Ich war ein sprühendes Teilchen, kein interpretativer Geist, Klarheit jenseits von Gedanken. Pulsierend, energiegeladen, allsehend. Mein Gewahrsein ging nicht auf etwas zu, doch alles tauchte auf, gleich einem leeren Spiegel, der alles um sich herum aufnimmt und reflektiert.