Vom Krisenszenario lernen
Beitrag lesenIndem wir unsere Bedürfnisse nach Anerkennung und Erfolg erst annehmen und dann loslassen, finden wir zur inneren Ruhe und Selbstvertrauen.
Indem wir unsere Bedürfnisse nach Anerkennung und Erfolg erst annehmen und dann loslassen, finden wir zur inneren Ruhe und Selbstvertrauen.
Stimmungen sind durchsichtig, wie ein feiner Nebel. Auf dem ersten Blick verschmelzen sie mit dem Hintergrund. Deshalb ist es schwierig, ihre Auslöser auszumachen.
Die verfallende Natur unseres Fleisches mag uns beunruhigen, was bedeutet, dass wir uns mit dem Körper identifizieren.
Eine liebevolle Absicht führt zu liebevollem Handeln. In diesem Sinne bedeutet Absicht auch handeln.
Die Wut lenkt von unseren schmerzhaften, versteckten Gefühlen ab, vergiftet jedoch Beziehungen.
Unsere Körperzellen unterliegen einem ständigen Wandel. Einige erneuern sich über einen Zeitraum von Jahren, andere alle paar Tage. Die Atome, aus denen unser Körper besteht, werden kontinuierlich recycelt und ausgetauscht. In diesem Sinne sind wir die Erde selbst. Wir atmen und essen, wodurch Moleküle in die Umwelt abgegeben und aufgenommen werden. Die Grenze zwischen unseren […]
Wenn wir der Angst achtsam begegnen, können wir selbst den Raum schaffen, mutig und erfüllt zu leben
Die Perspektive zu verändern, beruhigt den Geist und relativiert unsere Gedanken. Der Fokus auf den Körper hält uns im Hier und Jetzt.
Anstatt zu leiden, können wir entscheiden, was zu uns passt und die neuen Gefühle zulassen. Wie fühlt es sich an, sich der Liebe würdig zu fühlen?
Flow kennt keine starren Grenzen. Unser Herz öffnet sich. Unterscheidungen wie Freunde, Feinde, Fremde werden unwichtig.
Wir sind nur offen und ehrlich, wenn wir bereit sind, alles mitfühlend zu akzeptieren. Wir können die Trennung, die Lügen erzeugen, loslassen.
Unsere Erwartungen zu verleugnen, bringt uns nicht weiter. Wir können immer wieder von vorne anfangen, uns unsere Erwartungen bewusst zu machen und Mitgefühl mit uns zu haben.
Wenn ich vorher wüsste, dass etwas, das mir wichtig ist, scheitern würde, täte ich es trotzdem. Erst wenn etwas fertig ist, fühlt es sich anders an.
Wir können Schmerz in Mitgefühl verwandeln, uns dem Wohlbefinden und der Freiheit hingeben. Unser Körper ist ein universeller Körper.
Wir wachsen, indem wir psychologische Schwellen überwinden. Das Neue liegt ausserhalb unserer Komfortzone.
Wenn wir fragen, lassen wir los und wachsen. Wir lassen uns auf die Situation ein. Anstatt zu versuchen, zufrieden zu sein, ruhen wir in der Zufriedenheit.
Von Augenblick zu Augenblick manifestiert sich das Bewusstsein, indem es sich ausdehnt und zusammenzieht. Immer neu eröffnet sich ein neues, atemberaubendes Panorama, aber kein Panorama ist vollständig.
Die Schönheit der Kirschbüte entsteht im flüchtigen Prozess. Sie ist vergänglich, zerbrechlich und nur in einem Augenblick erlebbar.
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