Hingabe erfordert Mut
Beitrag lesenIndem wir mit Mut diese Verbundenheit anerkennen, entsteht eine Ordnung, die nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen basiert.
Indem wir mit Mut diese Verbundenheit anerkennen, entsteht eine Ordnung, die nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen basiert.
Wir müssen den Frieden in uns selbst üben, bevor wir ihn in der Welt um uns herum verbreiten können.
Grenzen sind nicht naturgegeben; wir setzen sie, um Klarheit über unsere eigenen Bedürfnisse zu gewinnen. Sie sollten offen und frühzeitig kommuniziert werden.
Die Akzeptanz des Augenblicks – und das Vertrauen, dass du bereits alles in dir trägst, ist alles was du brauchst.
Weisheit, die im Mitgefühl verwurzelt ist, bringt tiefere Einsicht und hilft, das Leiden der Welt zu lindern.
Wir sind nicht unsere Geschichten. Wir sind das Leben selbst – fließend, wandelbar, grenzenlos.
Ich bin in Frieden mit mir selbst. Ich bin genug.
Ein Acht-Minuten-Gespräch kann die Welt für jemanden bedeuten.
Veränderung – oft beginnt sie mit Schmerz, ein Schrei, der uns ins Leben ruft.
Es ist die Liebe, die wir geben und empfangen, die uns verwandelt und heilt.
Sich mit anderen gleichzusetzen, macht uns verletzlich und lässt ein Gefühl der Zugehörigkeit entstehen.
Das Setzen von Grenzen und Prioritäten fühlte sich an wie ein Schritt zurück zu mir selbst.
Die Zukunft entsteht als ein Tanz zwischen dem, was wir sind, und dem, was wir werden könnten.
Unser aller Leben wird durch die transformative Kraft von Herausforderungen geprägt.
Zu leben bedeutet, verkörpert zu sein.
Dieses grenzenlose Glück, das alle Menschen, Tiere und Pflanzen einbezieht, ist wahre Liebe.
Wir können das Ende von Dingen betrauern, ohne uns selbst zu bemitleiden. Es sind die Dinge, die enden – nicht wir.
Die Sehnsucht, geliebt und anerkannt zu werden, hielt sie in einem kunstvoll gewebten Netz aus Erwartungen und gesellschaftlichen Normen gefangen.
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