Beitrag lesen
Gute Kommunikation kommt vom Herzen. Sie beginnt in uns und macht uns glücklich. Was vom Herzen kommt, kann Grenzen auflösen, Entfernungen überbrücken und Getrenntes heilen. Wenn wir offen sind, den anderen so zu sehen, wie er ist, und ihm tief zuhören, können wir uns als Einheit begegnen. Verstehen und verstanden werden, lässt uns vertraut sein. Wer sich selbst wertschätzt, kann andere wertschätzen und auch die Wertschätzung von anderen annehmen. Bei heftigen Gefühlen ist das schwierig.
Beitrag lesen
Im Alltag konzentrieren wir uns mehr auf die äußere Entwicklung. Doch ohne uns innerlich zu entwickeln, kann eine friedliche und harmonische Gesellschaft nicht entstehen. Wir entschließen uns, die Enge des Eigeninteresses zu Gunsten der Weite der Liebe loszulassen. Echte Selbstliebe drückt aus, dass wir und alle Wesen glücklich sein und kein Leid erleben wollen.
Beitrag lesen
Wer häufig und fließend zwischen den Rollen wechseln will, braucht eine flexible Einstellung. Kreativ zu sein, bedeutet auch, sich anzupassen. Anstatt übliche Qualifikationen von Bewerbern zu prüfen, schlägt die US-Zeitschrift FastCompany deshalb vor, deren Offenheit zu testen. Es sei wichtiger zu erfahren, was sie gemacht haben, um belastbar und erfinderisch zu sein, und ob sie unter Druck ruhig bleiben. Die persönlichen Erfahrungen sollten zeigen, wie sie Konflikte bewältigen und andere motivieren, denn Teamarbeit, Problemlösung und Zuverlässigkeit sind entscheidend. Es geht um unsere Einstellung. Erst wenn wir bereit sind, Altes loszulassen, können wir uns auf neue Situationen einlassen, uns ausprobieren und bereit sein, Fehler zu machen. Das erfordert Selbstsicherheit, auch um die Angst vor Scham oder den Erfolgsdruck abzubauen.
Beitrag lesen
Das Experiment (The Challenge): Für einen Tag sagen wir uns voraus, welche belastenden und welche freudigen Ereignisse uns erwarten. Wenn der Tag kommt, nehmen wir uns vor, nichts persönlich zu nehmen. Wir sind freudig gespannt darauf, was alles passieren wird, egal, ob erwartet oder überraschend. Wir sind offen und heißen neugierig alles willkommen. Wir nehmen uns vor, uns an diesem Tag nicht zu beschweren, sondern alle Herausforderungen als Anregung für positive Veränderungen zu nutzen.
Beitrag lesen
Selbstmitgefühl und Selbstfürsorge sind keine Zeichen von Schwäche. Wenn wir uns selber Sätze sagen wie: „Ich akzeptiere mich so, wie ich bin.“ können wir liebevoll unsere Stärken und Schwächen akzeptieren, die schönen und weniger schönen Seiten. Wir verzeihen uns selbst für etwas, das wir vielleicht aus Unwissenheit begangen haben. Mitgefühl mit sich selbst zu haben, ist der größte Motivator für echte Veränderungen.
Beitrag lesen
Das Jahr steht in seinem Zeichen des Tigers. Er ist stark, klar und kühn, kämpft und siegt. Er will alles oder nichts! Der Tiger ist unabhängig, impulsiv, leidenschaftlich, voller Tatendrang. Seine Kräfte unterstützen uns, mutig große Projekte und Veränderungen anzugehen und Neues zu verwirklichen. Jetzt ist auch die Zeit, um alte Herausforderungen zu begegnen. Dabei sind zwischenmenschliche Beziehungen und Gesundheit die Basis des Erfolgs.
Beitrag lesen
„Fear of missing out“ (FOMO) ist die Sucht, anerkannt zu werden. Es ist die Angst, irgend etwas zu verpassen, z.B. eine soziale Interaktion oder eine ungewöhnliche Erfahrung. Um diese Angst in Griff zu bekommen, gilt in der Meditation als der effektivste Weg, sie zu bemerken, zu akzeptieren und die Unannehmlichkeiten, die dazu gehören, willkommen zu heißen. Es ist paradox, dass sich die Beschränkungen der Realität nicht mehr so einschränkend anfühlen, wenn wir sie mit offenem Fokus akzeptieren. Wenn wir uns tief auf den Augenblick einlassen, scheint unser Ego zu verschwinden. Wer sich einlässt, kann sich lange ohne Mühe konzentrieren. Es geht nicht darum, die Umstände zu ändern, sondern die Art, wie wir sie wahrnehmen. Wer die Situation anders versteht, kann Stress vermeiden. In der Meditation am Montag üben wir das, indem wir der Angst begegnen. Das ist wichtig, denn liebendes Mitgefühl entsteht nur in Abwesenheit von Angst.
Beitrag lesen
Unser Leben ist endlich. Das ist eine harte, aber ermutigende Wahrheit. Wir wollen uns wohlfühlen, streben nach Glück und wollen Schmerzen vermeiden. Doch wer außen sein Glück außen sucht und bekommt, merkt bald, dass es nur vorübergehend ist. Alles, was entsteht, vergeht. Wir hängen am eigenen Selbst und hoffen, uns sicher zu fühlen, indem wir etwas festhalten. Weil wir nicht verstehen, warum das nicht geht, leiden wir. Dabei ist auch das „Ich“, mit dem wir handeln und entscheiden, keine feste Größe. Es wandelt sich im Verlauf des Lebens. Im Buddhismus geht es darum, unser Leiden zu beenden, indem wir einerseits die alles durchdringende Unbeständigkeit verstehen und andererseits erkennen, dass Freude und Liebe unser Wesen sind. Das Glück liegt in uns.
Beitrag lesen
Unser Leben gelingt, wenn wir kreativ sind, in unsicheren Zeit umso mehr. Kreativ zu sein, bedeutet unseren inneren Gefühlston zu hören. Das hängt nicht von unserem Verstand, sondern von unserer natürlichen Freude an der Welt ab. Fühlen wir uns weit und offen, können wir spontan und mühelos handeln. Eine freudige Stimmung ist friedlich, mitfühlend und kraftvoll. Angst und Stress hingegen engen uns ein. Um zu entkommen, wollen wir mit unserem Willen bestimmte Ergebnisse erzwingen. Wir versuchen zu kontrollieren und verhindern so, das Ergebnisse spontan entstehen. Was tun? Um Ängste loszulassen, vergessen wir erst einmal das Ziel, auf das wir uns konzentrieren. Wir erlauben uns, Spaß an dem zu haben, was wir tun, ohne etwas zu erwarten.
Beitrag lesen
Wir sind bereit, bedingungslos unser Wohlbefinden und Glück mit anderen zu teilen. Wer diese Praxis übt, weitet das Mitgefühl auf natürliche Weise aus. Dann können wir erkennen, dass die Dinge nicht so festgezurrt sind, wie wir glauben. Wir trennen nicht länger in uns und andere. Mit der Zeit stellen wir fest, dass wir selbst in Situationen, die wir uns nicht vorstellen konnten, für andere da sein können. Das hilft uns Feindbilder aufzulösen. Wir rücken verklärte Vorstellungen unserer Geliebten in ein realistisches Licht. Zu Menschen, die uns egal waren, können wir einen engen Kontakt knüpfen. Wir üben, alle Wesen als gleichwertig zu sehen. Das ist die Grundlage, um unser Herz zu öffnen.
Beitrag lesen
Life is like a dance. Gain and loss, praise and blame, joy and pain come and go. There is nothing to hold on to. Everything is moving, external things, relationships, and even the molecules inside the cells of our body. The place we really live is in our mind. It is always there. We decide how we want to live in our mind. Sometimes we solidify our thoughts, hoping that heavy burdens will offer us security. That allows us to experience our version of things, but not the actual moment. Our freedom depends on learning how to hold things lightly and with joy. Then we open our hearts and that we can feel boundless love for others. Our true nature is free from hatred, greed and delusion. By welcoming the flow of life with an open mind its easy to be peaceful and friendly to our families, colleagues, neighbours and to the world.
Beitrag lesen
Wer achtsam und neugierig ist, erkennt, was da ist. Wenn wir bereit sind, das anzunehmen, was sich zeigt, können wir mitfühlen. Alles zu akzeptieren, bedeutet aber nicht, alles zu mögen. Wir sind bereit, es einfach so sein zu lassen. Neugier hilft, schwierige Situationen neu zu sehen und unseren Horizont zu erweitern. Neugier ist die Basis für Kreativität und Wandel. In der Meditation hilft sie uns, die Gesamtheit unserer Erfahrung willkommen zu heißen.
Beitrag lesen
Angst kann dein Freund oder Feind sein. Weil sie nichts Festes ist, geht es um unsere Beziehung zu ihr. Es geht um die Art, wie wir mit ihr umgehen, ob wir mit ihr tanzen oder kämpfen. Sie spielt sich im Kopf ab: Angst zu meistern bedeutet, das Gespräch im Kopf zu erkennen und zu verändern. Furchtlos zu sein, bedeutet nicht die Abwesenheit von Angst, sondern der freundschaftliche Umgang mit ihr.
Beitrag lesen
Wer sich frisch verliebt, erlebt im Gehirn einen intensiven Dopaminrausch. Der ist von kurzer Dauer. Wir sind zugleich glücklich und voll quälerischer Selbstzweifel. Wir schweben in den Wolken, wenn wir an die begehrte Person denken. Doch wir entscheiden uns nicht, uns zu verlieben. Es geschieht einfach. Anfangs fühlt sich das freiwillig an. Aber verliebt zu sein, beeinträchtigt unseren Willen. Wer sich verliebt, hofft den anderen zu besitzen und fürchtet sich davor, abgelehnt zu werden. Das steigert auch das Verlangen. Der Buddha lehrte, dass wir leiden, indem wir anhaften. Befreiung entsteht indem wir das Anhaften beenden. Anhaften ist ein aktives, kein passives Verb.
Beitrag lesen
Vor zehn Jahren veröffentlichte der Google-Mitarbeiter Chade-Meng Tan das Buch „Search Inside Yourself – Optimiere dein Leben durch Achtsamkeit“. Seine These ist, dass der Erfolg einer Firma auf der Selbsterkenntnis des einzelnen basiert. Wenn wir aufmerksam sehen, was in uns vorgeht, können wir unser Denken und Verhalten fokussieren. Wir können uns selbst beherrschen und die Emotionen anderer nachvollziehen. Achtsamkeit ist die Grundlage unserer Einsichten und unseres Handelns. Indem wir sie schulen, schaffen wir einen ruhigen und klaren Geist. Selbstbewusstsein und Empathie sind Aspekte der Achtsamkeit, sagt der US-Wirtschaftsjournalist und Psychologe Daniel Goleman. Soziale Kompetenz beruht auf der Art und Weise, wie wir mit uns selbst umgehen und was wir in anderen sehen.
Beitrag lesen
Die Grenze zwischen Wachen und Träumen ist durchlässig, vergleichbar mit der Schnittstelle zwischen Erinnerung und Vorstellung. Wenn wir im Schlaf träumen, identifizieren wir uns mit dem Traum und glauben, dass unsere Erfahrung real ist. Wenn wir aufwachen, stellen wir fest, dass es nur ein Traum war. Indem wir den Übergang erkennen, lernen wir diese Zustände zu unterscheiden. Im Klartraum sind wir bewusst, dass wir träumen.
Beitrag lesen
Beitrag lesen
Wer Unbekanntes fürchtet, strebt nach Kontrolle. Wer perfekt sein will, hat Angst vor dem, was passieren könnte, wenn wir es nicht tun. Kontrolle erfordert, dass wir willentlich unseren Geist eng fokussieren. Im Yoga und der Meditation geht es gerade um das Gefühl der Verbundenheit und einen Zustand der Einheit. Erst wenn unser Geist zur Ruhe kommt, erfahren wir den harmonischen Zustand des Seins und inneres Glück. Wir können das akzeptieren, was ist. Wer sich einlässt, strebt nicht. Wir unterscheiden beim Erleben nicht zwischen uns und dem, was uns widerfährt. Unserem Geist wird zum weiten Raum. Wie ein Blatt im Wind, erleben wir uns als Blatt und als Wind. Wir sind Teil der Natur.