Einlassen – der Schlüssel zum Glück

Wenn wir das Denken und Konzepte loslassen, können wir uns auf klare und kreative Energie unseres Gewahrseins einlassen. Die Offenheit des Geistes ist ihre leere Natur, es gibt nichts festzuhalten. Indem wir vertrauen und uns einlassen, verbinden wir uns mit der Quelle des Erkennens, des Mitgefühls und der Freude.

Zuversicht

Wenn wir alles sein lassen, wie es ist, können wir uns der Fülle des Augenblicks öffnen. Wir erleben unsere Gedanken und Gefühle als Ausdruck der leuchtenden Natur des Geistes. In diesem weiten Feld spüren wir Zuversicht, Liebe und Vertrauen.

Klarheit in fünf Minuten

Unsere ständig verändernden Gedanken und Gefühle, lenken uns ab. Wir verbinden uns mit der zeitlosen Bewusstheit, um unseren Geist zu entspannen und loszulassen. Danach richten wir ihn mit einer abschließenden Intention, auf das, was uns wichtig ist.

Das einsame Herz öffnen

Einsamkeit können wir nicht ignorieren. Wenn wir uns einsam und getrennt fühlen, haben wir vergessen, dass wir ein Teil des Ganzen sind. Wenn wir Einsamkeit in liebevollem Gewahrsein halten, können wir den Schmerz des Getrenntseins überwinden, uns verbunden fühlen und die eigene Gesellschaft genießen.

Atmen, um neu geboren zu werden

nach Stephen Levine

Der Atem verbindet das Bewusstsein mit unseren physischen Körper. Beim Ausatmen können wir den schweren Körper hinter uns lassen, und uns vollständig auf den Lichtkörper einlassen. Indem wir einatmen, verbinden wir ihn dann wieder mit dem festen Körper, und fühlen uns wie neu geboren.

Grenzen setzen – eine Kontemplation

Zornvolles Mitgefühl nutzt Wut, um uns zu motivieren, das Negative in das Positive zu verwandeln. Indem wir „Nein“ sagen, wenn wir es meinen, treten wir für unsere Werte ein. Indem wir klare Grenzen setzen, respektieren wir uns und andere. Diese Entschiedenheit lässt Selbstvertrauen in uns entstehen.

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