Sich erinnern – Winterwärme
Beitrag lesenErinnerungen ziehen vorbei wie Wolken – mal schwer, mal licht – und wir spüren die Vergänglichkeit. Was uns begegnet, ist unser Leben.
Erinnerungen ziehen vorbei wie Wolken – mal schwer, mal licht – und wir spüren die Vergänglichkeit. Was uns begegnet, ist unser Leben.
Die Natur des Geistes ist zärtlich – sie lässt uns uns selbst und andere weicher betrachten.
Analytische Meditation bringt Klarheit, stilles Sitzen verbindet uns mit dem Körper, dem Augenblick und einem tieferen inneren Wissen. Erkenntnis und Stille ergeben den eigentlichen Wandel.
Genuss schenkt uns einen inneren Halt: ein flüchtiges Licht, ein Duft, ein Klang, der uns für einen Atemzug erdet, bevor wir wieder dem Leben entgegentreten.
Dieses Verständnis von Bewusstsen macht uns handlungsfähig. Es stärkt unser Vertrauen darin, dass wir aktiv mitgestalten können, wie sich unser Leben entfaltet.
Wir erkennen, dass jedes dieser Gefühle den Samen seiner eigenen Weisheit in sich trägt.
Empathie ist nicht nur für Mediatoren wertvoll, sondern eine grundlegende Fähigkeit für ein gelungenes menschliches Miteinander.
Tiefe Freundschaft ist kein Zufall. Sie ist eine Entscheidung. Immer wieder. Und sie beginnt mit dem Mut, echt zu sein.
Strategischer Erfolg heißt, innezuhalten, den eigenen Erfolgsbegriff zu klären und ihn mit den eigenen Werten abzugleichen – für mehr Klarheit und bewusstere Entscheidungen.
Encouragement transforms us and helps us grow. And in that moment, we move forward — together.
Ermutigung verwandelt und lässt uns wachsen. Und in diesem Moment gehen wir vorwärts – gemeinsam.
In der Pause verkörpere ich, tief im Herzen, das Wissen: Es gibt keinen Ort, an den ich gehen müsste. Nichts ist zu tun im Bereich des Seins.
Liebe muss nicht erklärt werden, sie will gefühlt werden. Es reicht, sie zu leben – ohne festzuhalten, zu greifen oder kontrollieren zu wollen.
Der Anfang jeder echten Begegnung ist: zuhören, atmen, präsent sein.
In der Meditation üben wir, allem zu begegnen, was auftaucht. Es zu begrüßen, bei ihm zu bleiben – und in Verbindung zu treten.
Achtsamkeit hilft uns, Stress als Signal zu verstehen, nicht als Feind – und letztlich das Leben so anzunehmen, wie es kommt, mit allem, was es mit sich bringt.
Im Nicht-Kämpfen können wir eine tiefe Zärtlichkeit spüren: Mitgefühl. Dankbarkeit. Wir merken: Genau jetzt – in diesem Augenblick – leben wir.
Schau in den Himmel. Die Wolken ziehen. Sie sind wie deine Sorgen – sie tauchen auf, verändern sich und gehen wieder.
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