Das „innere Feuer“ (Tummo) ist eine Meditationstechnik, die von Yogis im tibetischen Buddhismus praktiziert wird. Diese Meditierende sind in der Lage, im kalten Himalaya mit der Hitze ihres Körpers nasse Laken zu trocknen. Das „innere Feuer“ wird mit einer Kombination von Atem- und Visualisierungen erzeugt. Mit Übung kann man die eigene Körpertemperatur kontrollieren und auch bei Kälte den Körper warm halten.

Jeder hat diese innere Hitze, aber die meisten Menschen sind sich dessen nicht bewusst. Für Westler ohne Meditationspraxis wurde die körperliche Komponente, die Vasenatmung, ohne meditative Visualisierung wissenschaftlich untersucht. Diese bewusste Atemtechnik, hält den Atem unterhalb des Nabels wie in einer Vase fest. Die Ergebnisse zeigen, dass sie die Thermogenese verursacht. Ohne meditative Visualisierung wirkt die Vasenatmung für eine begrenzte Zeit. Erst eine zusätzliche meditative Visualisierung hilft die Temperaturerhöhungen über längere Zeiträume aufrechtzuerhalten.

In diesem Kurs liegt der Schwerpunkt auf unserem feinstofflichen Körper. Um ihn zu aktivieren, üben wir die Neunfache Reinigungsatmung sowie die Vasenatmung als Grundlage des „inneren Feuers“. Mit der Vasenatmung kann die Körpertemperatur beeinflusst werden. Das wirkt sowohl positiv auf die Gesundheit als auch auf die Konzentrationsfähigkeit.

Voraussetzung: Erfahrung mit Yoga und/oder Meditation
Ort: Osnabrücker Str. 9, 10589 Berlin-Charlottenburg
Kosten: 50 EUR, zur verbindlichen Anmeldung bitte überweisen auf paypal.me/GeraldBlomeyer

Übersicht über die Übungen mit dem feinstofflichen Körper

Kapitel 16 Die Vasenatmung aus den Sechs Yogas von Naropa

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